Richtig Hände waschen mit reiner Pflanzenseife schützt



Seriöse Quellen in der Pandemie-Diskussion?!

 

Ich verfolge selten die aktuelle Berichterstattung in den Medien. Vor mehr als 20 Jahren habe ich mich entschieden nicht mehr fernzusehen. Informiert bleibe ich dennoch.

 

Eine der für mich verlässlichsten Quellen ist seit meiner Kindheit: Die Sendung mit der Maus !

 

Die hat mich selten enttäuscht & schafft es gerade auch Erwachsenen schwierige Sachverhalte einfach zu erklären. Eine hohe Kunst, an der viele andere Medien regelhaft scheitern, selbst die großen Namen.

 

 

 

 

Welches Desinfektionsmittel ist das Beste?

 

Dies fragte sich die Redaktion. Mit deutlichem Abstand auf Nummer 1 ist die reine Pflanzenseife.

 

Zu Ergänzen gibt es da nur wenig. Schaut gerne mal in die WDR-Mediathek. Die Maus hat noch ganz viele spannende Aspekte zusammengestellt. Auch noch empfehlendwert Quarks.

 

Wenn Ihr Euch mindestens 30 Sekunden lang richtig die Hände mit reiner Pflanzenseife wascht, dann werden alle Bakterien, Keime & Viren entfernt. Auch der aktuelle! Grund dafür: Viren haben eine schützende Fetthülle. Die Seifenmoleküle lösen diese Hülle auf & docken sich an. Wenn Ihr euch dann unter fließendem Wasser die Hände abspült, wird der Rest des Virus weggespült. Er ist zu diesem Zeitpunkt aber bereits kalt gestellt & kann seine verhängnisvolle Erbmasse nicht mehr weitergeben. Weiter oben habt Ihr schon die wissenschaftlichere Erklärung von Quarks.de & dem Robert-Koch-Institut!

 

Lang lebe die Maus - unerreicht seit 1971!


Im Rahmen der Pandemie 2020 ist das Thema Hände waschen & wie man es richtig macht in den Fokus gerückt. Filmisch & am bestens verständlich für alle Altersgruppen hatte dies 'Die Sendung mit der Maus' erklärt. Sehr anschaulich auch die Wissenschaftssendung des WDR 'Quarks'. Grund für die absolute Wirksamkeit:  Viren sind von einer Fetthülle umgeben. Die Seifenmoleküle zerstören diese Schutzhülle der Viren. Die Erbmasse der Viren wird dadurch freigelegt & unter fließendem Wasser mit den angedockten Seifenmoleküle abgespült & somit letztlich unschädlich gemacht. Auch die Weitergabe von Viren, Bakterien & Keimen über feste Stückseifen von einer auf eine andere Person ist wissenschaftlich vollkommen ausgeschlossen.

Andere Medien & vor allem die Industrie schüren hingegen Ängste & versuchen damit schnelles Geld zu machen. Aktuell ist es der Coronavirus. Die Industrie versucht uns davon zu überzeugen, dass man sich ständig & überall die Hände mit teuren, aber meist unwirksamen, Desinfektionsmitteln sterilisieren sollte. Das klappt aber meist nicht, denn ein wirksames Desinfektionsmittel muss mindestens (!) 70% Alkohol enthalten, trocknen dabei aber die Haut aus & machen sie anfällig. Simple Desinfektionstücher oder Mittel mit geringerem Gehalt sind also nicht nur rausgeworfenes Geld, sondern auch ein gefährlicher vermeintlicher Schutz. Wer sich zu oft desinfiziert erreicht sogar das Gegenteil, weil der Alkohol den natürlichen Säureschutz der Haut schädigt. Deshalb gut rückfettende Seifen nutzen. Alle Experten sind sich hier ausnahmsweise mal einig, dass diese Art der Desinfektion für den Privatgebrauch vollkommen ausreichend ist. 

 'So macht Seife Viren unschädlich

 

Laut einer Studie des Robert Koch-Instituts kann Händewaschen mit Seife 99,9 Prozent aller Corona- & Grippeviren unschädlich machen (Stand 11/2020).  

 

Aber was macht Seife zur Wunderwaffe? Tenside! Diese Moleküle sind zugleich hydrophil und lipophil – wasser- und fettliebend. Beim Waschen verbindet sich der fettliebende Teil mit Fett und der wasserliebende Teil mit Wasser. 

So kann Seife Fett von der Haut abwaschen. Und genau diese fettlösende Eigenschaft kann – behüllte – Viren unschädlich machen. Behüllte Viren, wie das Coronavirus oder das Grippevirus haben einen Fettmantel, der schützt den Viruskern. Seife löst diesen Fettmantel auf und macht das Virus unschädlich. 

Also: Seife ist ein Virenkiller – aber: man muss mindestens 20 Sekunden waschen.' (Quelle: Quarks.de, WDR , 25.11.2020)

REINE PFLANZENSEIFE ist hygienisch, da sich auf der Basis keine Bakterien, Keime & Viren halten sowie nicht an andere Personen weitergegeben werden können! Eine breitangelegte klinische Studie aus den USA hat dies bereits 1965 bewiesen (siehe hier).

Wie man RICHTIG Hände wäscht beschreibt der nachfolgende Pressetext des BZgA (Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung ). Erscheint  jährlich am Welthändehygienetag im Mai:.

NASS MACHEN: Die Hände werden unter fließendes Wasser gehalten. Die Temperatur kann dabei so gewählt werden, dass sie angenehm ist.

RUNDUM EINSEIFEN: Handinnenflächen, Handrücken, Daumen, Fingerzwischenräume und Fingerspitzen sollten gründlich eingeseift werden. Wie bei den Chirurgen/Ärzten.

ZEIT LASSEN: Gründliches Händewaschen dauert mindestens 20 Sekunden, besser noch 30, bei stark verschmutzten Händen generell länger bzw. wiederholen.

HANDBÜRSTE NUTZEN: Dies ist nicht obligatorisch, erhöht aber die Effektivität nachhaltig, denn es wird dadurch auch unter den Fingernägeln gereinigt. Nicht ohne Grund nutzen Chirurgen Handbürsten zur OP-Vorbereitung. Dies kann man in (Arzt-) Filmen auch oft beobachten.

GRÜNDLICH ABSPÜLEN: Die Hände sollten unter fließendem Wasser abgespült werden.

SORGFÄLTIG ABTROCKNEN: Das Abtrocknen der Hände – auch der Fingerzwischenräume – gehört zum wirksamen Händewaschen dazu. Durch das Abtrocknen werden Keime entfernt, die noch an den Händen oder im restlichen Wasser an den Händen haften.

 

Angstfrei & entspannt durch den Alltag mit reiner Pflanzenseife, ABER richtig & sehr regelmäßig die Hände waschen! Sowie Haut, Geldbeutel & Umwelt schonen durch den Verzicht auf falsche Mittel. Es ist im privaten Bereich z.B. nicht notwendig sich die Hände wie oben beschrieben richtig zu waschen & dann noch zusätzlich flüssiges Desinfektionsmittel zu nutzen.